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Über abo-media

 

2001 startete Arno Boes hauptberuflich als Journalist und Moderator, von 2002 - 2008 war er verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift RUDERSPORT, dem amtlichen Organ des Deutschen Ruderverbandes. Er gab von 2009 - 2013 die Zeitschriften “DAS RUDERMAGAZIN” und "RUDERBILD" heraus und war auch deren Chefredakteur.
Auf EUROSPORT begleitet er seit vielen Jahren das Universitätsrennen der Ruderer von Oxford und Cambridge sowie die WMs und EMs der Ruderer und Olympische Spiele. Durch seine Veröffentlichungen und Moderationen auf mehr als 30 Weltmeisterschaften, sieben Olympischen Spielen und nationalen Großereignissen im Rudersport zählt er zu den weltweit wenigen Experten in dieser Sportart, die er seit 50 Jahren selber betreibt. Im Mai 2018 erscheint sein erstes Buch mit dem Titel "111 Gründe, das Rudern zu lieben" im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin
Im Laufe der Jahre hat er zudem zahlreiche Erfahrungen als Stadionsprecher u.a. im Fußball, Eishockey und Kanu-Sport gesammelt.
Schon seit 1972 ist Arno Boes schreibend für div. Tages- und Fachzeitschriften sowie für Radio und Fernsehen als freier Mitarbeiter tätig. Zahlreiche nationale und internationale Veranstaltungen hat er seit 1980 mit seiner Moderation begleitet.
Über den lokalen Sport führte ihn sein Weg durch ehrenamtliche Aufgaben bis hin zur verantwortlichen Position als Pressesprecher von Landes- und Bundesfachverbänden. So betreute er über viele Jahre die Nationalmannschaften des Deutschen Ruderverbandes auf Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Seit 2016 ist er ehrenamtlich als Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Kanu-Verband tätig
1994 wurde er als Leiter der Mediengruppe in das OK der Ruder-Weltmeisterschaften von Köln (1998) berufen, ein Jahr später berief ihn der internationale Ruderverband FISA in seine Medien- und Promotion-Gruppe. Von 2002 bis 2010 war er ehrenamtlicher Vorsitzender dieser internationalen Kommission. Seit April 2011 ist er Vorsitzender des Vereins Mittelrheinischer Sportjournalisten im Verband Deutscher Sportjournalisten.
Doch es gibt auch ein “Vorleben” mit verschiedenen Stationen: Der gebürtige Düsseldorfer verfügt über eine technische Ausbildung und war mehr als 20 Jahre in der Elektrotechnik tätig, davon 15 Jahre bei der Siemens AG als Vertriebsbeauftragter und Projektleiter für das Industriegeschäft.

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